Karstforschung Schweiz: Wildhorndecke

Danke an Lothar Midden für die fotografische Dokumentation!


Quelle: Bundesamt für Landestopografie - geo.admin.ch - Lizenz?
Vom 3. bis 5. September 2010 beging eine Gruppe der HFG Karlsruhe den Schweizer Karst im Bereich der Simmenquelle, einer der größten Karstquellen der Schweiz, im Bereich der Kantonsgrenze Bern-Wallis südlich von Lenk im Simmental. Links eine Detailkarte, welche die weglose Schlüsselstelle zeigt, den Übergang über vom ehemaligen Gletscher abgeschliffene Felsbuckel und Moränen südlich des Gletscherseelis.


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Hier und unten ist die gesamte Route dargestellt, wie sie Samstag und Sonntag begangen wurde:
Nach dem Anstieg in nordöstlicher Richtung auf die Alp Langer wurde der steil aufsteigende, alte Rawilpassweg entlang des Laufbodenhornnordgrates gewählt. Anschließend ging es durch die Laufbödne und die Tierberglimulde auf den Glacier de la Plaine Morte und über die Weisshornlücke zur Wildstrubelhütte, welche wir noch am selben Tag im Abstieg durch die Rawilseeleni in Richtung Blattihütte verließen.


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Von links nach rechts ansteigend: der Laufbodenhornnordgrat. Am oberen Ende des grasigen Bereiches querten wir in die breite Mulde 'Laufbödne' hinein.

Die hier markierte Blattihütte steht noch direkt oberhalb der Steilwand, durch die der neue Rawilpassweg führt. Hierbei wird ein Wasserfall gequert.


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Hier das Tourengebiet in einer großräumigen Ansicht. Nördlich des Rawilpasses wird zum Rhein entwässert, südlich zur Rhone.

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Eindrücke vom Freitag: Regenbogen am Iffigenfall

links: Alplandschaft bei Groppi, unterhalb des Iffigensees

unten links: Karren im Karst der Wildhorndecke, Iffigen

unten: ...noch einer dieser abflusslosen Seen im Karst - der Iffigensee direkt unterhalb des Wildhorns

Die Käseschnitte Iffigen im Restaurant des Berghotels Iffigenalp Karstlandschaft: die Wildhorndecke im Schnee, Spätsommer 2010

Höhlenbesuch am Sonntag bei Oberwil im Simmental: das Mamilchloch ('Montmilchloch'):